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www.lgrb-bw.de | 16.08.2017
LANDESAMT FÜR GEOLOGIE, ROHSTOFFE UND BERGBAU

Öffentliche Veranstaltungen zum Themenbereich Rohstoffe in Baden-Württemberg

8. März und 5. April 2017: Morgenrunde mit Steinkunde – Natursteinführungen für Landtagsabgeordnete und ihre Mitarbeiter

Einführung zu den Naturwerksteinlagerstätten des Landes
im Haus der Abgeordneten, Stuttgart;
Böden und Treppen aus Rotenberg-Granit,
Wandplatten aus Weiler Schilfsandstein (Foto: LGRB)
Die Staatgalerie Stuttgart, eingeweiht 1984,
ist ein besonders schönes Beispiel für die
großflächige Verwendung von Cannstatter Travertin
und Weiler Sandstein. Das Gebäude steht bereits
unter Denkmalschutz. Erläuterungen am Objekt
durch OrangeBlu-Geschäftsführer
Architekt Manuel Schupp (Foto: ISTE)

In Kooperation mit dem Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE, Organisation) und dem Architekturbüro OrangeBlu Building Solutions, Stuttgart, wurden zwei je einstündige Rundgänge vom Haus der Abgeordneten durch die Stuttgarter Kulturmeile mit Musikhochschule, Haus der Geschichte und Staatsgalerie angeboten. Thema: Städtische Architektur und heimische Natursteine. Auf nur ca. 500 m Wegstrecke sind besonders schöne Anwendungsbeispiele von Nordschwarzwälder Granit, Crailsheimer und Kirchheimer Muschelkalk, Stuttgarter, Maulbronner und Weiler Schilfsandstein sowie Cannstatter Travertin zu sehen. Der Rundgang mit Erläuterungen zu Zusammensetzung, Eigenschaften, Entstehung und architektonischer Verwendung der heimischen Werksteine endete in der benachbarten Urbanstraße 20 am Landgericht, dessen helle Fassade vor allem aus Gauinger Travertin, einem Süßwasserkalkstein der Schwäbischen Alb, besteht.

15. Februar 2016: GeoKoffer

Pressetermin zur Übergabe des GeoKoffers im
Werksgelände der Fa. Klöpfer in Marbach-Rielingshausen
mit Vertretern aus Politik (in Gummistiefeln:
Landtagspräsident Wilfried Klenk), Industrie, Schulen
und dem Hauptsponsor, der Stiftung der Kreissparkasse
Waiblingen.
Kurzerläuterungen zum Inhalt des
GeoKoffers im Werk der Fa. Klöpfer
durch Thomas Beißwenger,
Hauptgeschäftsführer des ISTE, und
Dr. Wolfgang Werner, LGRB.

Rohstoffkenntnisse anschaulich in der Schule vermitteln helfen – das ist das Ziel des GeoKoffers: Am 15. Februar 2016 erfolgte in Marbach-Rielingshausen im Steinbruch der Fa. Klöpfer die Übergabe des in Kooperation von Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. (ISTE), Pädagogischen Hochschulen, Landesverband der Schulgeographen und LGRB gestalteten GeoKoffers an 17 Gymnasien und Realschulen aus dem Rems-Murr-Kreis. 360 solcher Koffer (Bild) wurden in den vergangenen zwei Jahren mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren an Schulen gespendet. Der in enger fachlicher Abstimmung mit der Landesrohstoffgeologie gestaltete Koffer enthält 14 Gesteinshandstücke aus heimischen Steinbrüchen und Bergwerken, 19 laminierte Gesteinskarten, sieben Versuchsanleitungen und einen Datenträger mit Texten, Graphiken und Filmen zum Einsatz im Geographie- bzw. im naturkundlich-technischen Unterricht. Aus Sicht des LGRB handelt es sich dabei um einen Beitrag zum Wissenstransfer im Sinne der Rohstoffsicherungskonzepts, Stufe 2 (RSK 2).

13. September 2015: Tag des offenen Denkmals

Das Referat Landesrohstoffgeologie am LGRB unterstützt die Landesdenkmalamt vor allem im Zusammenhang mit der Baudenkmalpflege und der Bewertung von archäologischen Funden, wenn es um die Bestimmung der Art und der Herkunft der verwendeten Baumaterialien geht. Beim Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 fand am Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungen zur Industriedenkmalpflege eine Präsentation von Gesteinen und gesteinsgewinnenden wie -verarbeitenden Berufen statt, die das LGRB mit einem Stand unterstützte; auch sehr junge Besucher zeigten großes Interesse an schönen Werksteinen aus heimischen Lagerstätten (Foto).

9. September 2014: Presse-Vorstellung des LGRB-Buches „Naturwerksteine aus Baden-Württemberg. Vorkommen, Beschaffenheit, Nutzung“ in der Villa Reitzenstein

Medieninformation vor der
eingerüsteten Villa Reitzenstein;
die Restaurierung erfolgt mit
heimischem Schilfsandstein.
Staatssekretär Klaus-Peter
Murawski bei der Vorstellung
des Naturwerksteinbuchs

Das im Frühjahr 2014 erschienene Nachschlagewerk wurde der Presse und einem Fachpublikum aus den Bereichen Natursteinindustrie, Steinhandwerk, Architektur und Denkmalpflege in Stuttgart vorgestellt. Über den Pressetermin an der Villa Reitzenstein am 09.09.2014 berichtet die Stuttgarter Zeitung vom 24.09.2014 im Artikel "Hiesige Naturwerksteine".

Hier geht es zum Imagefilm Naturwerksteine des Industrieverbands Steine und Erden Baden-Württemberg e.V. .

27. Mai 2014: Presse-Vorstellung des LGRB-Buches „Naturwerksteine aus Baden-Württemberg. Vorkommen, Beschaffenheit, Nutzung“ beim Münsterbauverein Freiburg


Das im Frühjahr 2014 erschienene Nachschlagewerk wurde der Presse und einem Fachpublikum aus den Bereichen Natursteinindustrie, Steinhandwerk, Architektur und Denkmalpflege in Freiburg vorgestellt:

In den Räumen des Münsterbauvereins Freiburg erfolgte am 27. Mai 2014 die Vorstellung dieses umfangreichen Nachschlagewerkes für Fachpublikum aus der Region und für die Lokalpresse. Der Vorsitzende des Münsterbauvereins, der ehemalige Regierungspräsident Dr. Sven von Ungern-Sternberg, und der Leiter des LGRB, Prof. Dr. Ralph Watzel, begrüßten das Auditorium und führten in die Thematik ein. Albrecht Lauster, Natursteinunternehmer aus Baden-Württemberg und Vorsitzender der Fachgruppe Naturwerkstein im ISTE, ging auf die Bedeutung des Nachschlagewerks als Wegweiser und Datensammlung für alle Steinberufe ein. Münsterbaumeisterin Yvonne Faller beleuchtete vor allem die gute Zusammenarbeit zwischen den Steinexperten des LGRB, der Baudenkmalpflege und der Münsterbauhütte in den vergangenen Jahren. Dr. Wolfgang Werner, Leiter des Fachreferats Rohstoffgeologische Landesaufnahme, stellte schließlich das Buch stellvertretend für die vier Autoren vor. In einer angeregten Diskussion mit den Vertretern von Denkmalpflege, Industrie, Handwerk, Architektur und der Friedrich-Weinbrenner-Gewerbeschule (der zentralen Ausbildungsstätte für die Steinmetze und Steinbildhauer in Baden-Württemberg) kam zum Ausdruck, dass alle Seiten der Verwendung des heimischen Naturwerksteins eine wachsende Bedeutung zumessen. Das Buch kommt zum richtigen Zeitpunkt, so der Tenor der Diskussion und der Redebeiträge. Ein anschließender Rundgang durch die Münsterbauhütte gab unmittelbare Einblicke in das verwendete heimische Gesteinsmaterial und die Arbeit der Bildhauer dieser ehrwürdigen, seit dem Mittealter bestehenden Institution.

20. November 2012: Pressetermin zur Wiedereröffnung eines „Münstersteinbruchs“ im Staatsforst bei Emmendingen


Am 20. November 2012 präsentieren die Fa. Lauster und das LGRB den Vertretern des Landratsamts Emmendingen, der Forstdirektion und des Münsterbauamts sowie Presse- und Fernsehjournalisten den Stand der Arbeiten im Münstersteinbruch bei Tennenbach. Initiiert und ausgerichtet wurde das Pressegespräch vom LRA Emmendingen, regionale und überregionale Fernsehsender berichten (siehe auch LGRB-Nachricht 5/12).

21. Juli 2012: LGRB-Geozelt am Tag der offenen Tür des RP Freiburg

Präsentation aktueller Beispiele der Öffentlichkeitsarbeit zum Themenbereich "mineralische Rohstoffe": GeoKoffer (Kooperation Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg, Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, LGRB), lagerstättenkundliche und archäologische Untersuchungen im Glottertal (Kooperation mit dem Referat Denkmalpflege), Rohstoffquiz.

10.-11. Mai 2012: Tagung "Landesschätze unserer Zukunft"


Am 10. und 11. Mai 2012 fand am LGRB im RP-Gebäude Sautierstraße 26, Freiburg, die gemeinsam mit dem Alemannischen Institut veranstaltete Tagung "Landesschätze unserer Zukunft - Rohstoffsicherung auf Basis historischer Forschung" im Rahmen des 60jährigen Landesjubiläums statt. Die Tagung spannte einen Bogen von den Bodenschätzen über Wasserressourcen und Geothermie, Klimawandel und seine Auswirkungen bis hin zur Waldnutzung.

Vortragsthemen waren:
(1) R. Watzel & W. Werner (LGRB): Rohstoffquellen Baden-Württembergs
(2) T. Simon (Fichtenberg): Steinsalz: Geologie, Lagerstätten u. Geschichte der Salzgewinnung in Baden-Württemberg
(3) G. Bohnenberger (Südwestdeutsche Salzwerke AG, Heilbronn): Gegenwart und Zukunft der Steinsalzversorgung
(4) G. Gassmann & G. Wieland (RP Tübingen und Karlsruhe): Keltische Eisengewinnung im Nordschwarzwald
(5) V. Steinbach (Rohstoffagentur, Hannover): Verfügbarkeit von NE-Metallen und Industriemineralen - Entwicklungen auf den globalen Rohstoffmärkten
(6) C. Leibundgut (Freiburg): Wasserressourcen am Oberrhein in Geschichte und Gegenwart
(7) G. Wirsing (LGRB): Geopotenziale des tieferen Untergrundes in Baden-Württemberg
(8) R. Glaser & D. Riemann (Universität Freiburg): Klimageschichte Mitteleuropas seit dem Jahr 1000
(9) J. Schönbein, I. Himmelsbach & R. Glaser (Universität Freiburg): Historische Hochwasserentwicklung - Inhalte und Perspektiven
(10) G. Willeke (Fraunhofer Institut Freiburg): Gegenwart und Zukunft solarer Energiesysteme
(11) P. Kramer (RP Freiburg): Nachhaltige Waldnutzung - gestern, heute und morgen

11. November 2011 bis 12. Februar 2012: Vortragsreihe "Rohstoffvorsorge, Rohstoffsicherung"

Im Zeitraum vom 11.11.2011 bis 12.2.2012 veranstaltete das LGRB gemeinsam mit der Naturforschenden Gesellschaft Freiburg, veranlasst durch das gewachsene öffentliche Interesse an der künftigen Rohstoffversorgung Deutschlands, im RP-Gebäude Sautierstraße 26 (Schlossbergsaal) eine Vortragsreihe zum Themenkomplex "Rohstoffvorsorge, Rohstoffsicherung". Angesprochen waren Öffentlichkeit, Studierende, Mitarbeiter des Regierungspräsidiums und Mitglieder wissenschaftlicher Gesellschaften.

Vortragsthemen waren:
(1) R. Watzel (LGRB): Heimische Rohstoffe in einer globalisierten Welt - Welche Rolle hat das LGRB?
(2) C. Bartels (Deutsches Bergbaumuseum, Bochum): Gab es eine Depression der europäischen Montanwirtschaft im 14./15. Jahrhundert?
(3) H. M. Trautnitz (Fa. Gaz de France Suez, Lingen): Der Ölfund Speyer - Wiederentdeckung einer historischen Kohlenwasserstoffprovinz.
(4) U. Lehmann (Sächs. Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Freiberg): Von Au bis Zn – das neue Interesse an sächsischen Rohstoffen.
(5) W. Werner (LGRB): Was wissen wir über die tiefliegenden mineralischen Rohstoffe Südwestdeutschlands?
(6) L. Benzel (Industrieverband Steine und Erden Baden-Württemberg e.V., ISTE): Mehrwert für Mensch und Natur durch Rohstoffgewinnung.
(7) I. Gröticke & S. Gäth (Lehrstuhl f. Abfall- und Ressourcenmanagement Univ. Gießen): Urban Mining - Wege zur Sicherung der Rohstoffversorgung.

1. Mai 2011: Erlebniswandertag "Zum weißen Gold der Alb - Geologie und Nutzung" Wandern rund um Blaubeuren

Beim Blaubeurener Erlebniswandertag am 1. Mai 2011, der unter dem Motto „Zum weißen Gold der Alb – Geologie und Nutzung“ stand, war der weitläufige Steinbruch Gerhausen der Fa. Eduard Merkle zentrale Anlaufstelle für viele Interessierte. Dort werden hochreine Kalksteine des Oberjuras gewonnen, aus denen reinweiße Kalkmehle für die Baustoff-, Papier-, Glas- und die chemische Industrie erzeugt werden. Die Veranstalter boten den über 2100 Wanderlustigen und Naturinteressierten zahlreiche Highlights:
(1) „Geo-Zelt“ mit Austellungen zu mineralischen Rohstoffen und ihrer Verwendung sowie zu Fossilien aus dem Jura
(2) Bücherstand mit den neuesten Karten und Buchpublikationen des LGRB
(3) Steinbruchführungen zur Entstehung der Ablagerungen des Oberjuras und zur Rohstoffgeologie
(4) Steinbruchführungen zur Abbautechnik
(5) Steinbruchführungen zur Rekultivierung und Biodiversität
(6) Möglichkeit zum Sammeln von Fossilien.

Die im Stundenrhythmus angebotenen geologischen Steinbruchführungen machten die Teilnehmer schnell mit Begriffen wie Massen- und Bankkalkstein, Weißgrad, Abraum und Nutzschicht vertraut. Lebhafte Diskussionen sowohl zur Bildung der Kalksteinabfolgen als auch zur Rohstofferkundung und -sicherung waren Ausdruck des großen Interesses. So waren viele Besucher, die den Steinbruch nur von der Ferne kannten, recht überrascht, unter den mächtigen grauen, tonigen Kalksteinen und Mergeln der Liegenden Bankkalk-Formation die schneeweißen und hochreinen Kalksteine - das „weiße Gold der Alb“ - zu entdecken.

Die Veranstaltung im Kalksteinbruch bei Gerhausen schloss sich nahtlos an die Tagung des Oberrheinischen Geologischen Vereins (OGV) an, in deren Rahmen Geologen des LGRB ihre Arbeiten öffentlich präsentierten und Exkursionen durch Ulm und die weitere Umgebung führten.

Weitere Informationen entnehmen Sie der LGRB-Nachricht 03/2011.

9. Juli 2010: Naturwerkstein-Workshop

Beginn des Workshops
am 9. Juli 2010.

Als Teil der LGRB-Initiative zur verstärkten Nutzung von heimischen Naturwerksteinen in Denkmalpflege und moderner Architektur (siehe hierzu LGRB-Nachricht 10/2009) veranstaltete das Referat Landesrohstoffgeologie am 9. Juli 2010 im neuen Amtsgebäude in der Sautierstraße 26, Freiburg i. Br., einen Workshop zum Themenkreis „Gewinnung, Vermarktung und Verwendung von heimischem Naturwerkstein in Baden-Württemberg“. Neben Vertretern des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE) und der Landesämter für Denkmalpflege Esslingen und Freiburg nutzten zahlreiche einheimische Firmen den Workshop zum Meinungsaustausch und präsentierten ihre Tätigkeitsschwerpunkte sowie ihre Palette an heimischen Naturwerksteinen. Zu Gast waren auch Mitarbeiter der Münsterbauhütte Freiburg, mehrerer Restaurierungsbetriebe, des Geologischen Dienstes des Bayerischen Landesamts für Umwelt und der Fachzeitschrift Naturstein.

Der Workshop bot den Betreibern oft weit auseinander liegender Steinbrüche, Verarbeitungsbetriebe und Bauhütten die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. Die Teilnehmer konnten sich über die unterschiedlichen, besonders aber bei großen Projekten ineinander greifenden Fachdisziplinen informieren sowie Sicht- und Arbeitsweise von Natursteinlieferanten einerseits und Behörden sowie Restaurierungsfirmen andererseits kennenlernen. Einig waren sich alle, dass die Bewerbung heimischer Naturwerksteine auf unterschiedlichen Ebenen verbessert werden muss. Abschließend wurde einstimmig festgelegt, dass eine derartige Veranstaltung wiederholt werden soll. Künftig könnten zusätzliche Zielgruppen wie Architekten und Bauämter eingeladen werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie der LGRB-Nachricht 06/2010.

29. Oktober 2009: ARKUS-Tagung in Baden-Württemberg

Exkursion 1

Die Natursteinvorkommen Baden-Württembergs und ihr Einsatz für Denkmalpflege, Technik und Architektur
Veranstaltung mit Fachvorträgen und Exkursionen
am 29./30. Oktober 2009
im Haus der Wirtschaft, Bertha-Benz-Saal und Foyer
Willi-Bleicher-Straße 19, 70174 Stuttgart


25. Juli 2009: Tag der Offenen Tür am Regierungspräsidium Freiburg


Mineralische Rohstoffe auf einem Profil vom Kaiserstuhl bis zur Schwäbischen Alb.

Rohstofftage Baden-Württemberg

Zu den besonders wichtigen Veranstaltungen gehören die Rohstofftage Baden-Württemberg, die zu dem Zweck veranstaltet werden, Firmen, Behörden und Öffentlichkeit über den Stand der Rohstoffversorgung im Land und die neuen Entwicklungen auf den Gebieten der Planung, des Rohstoffabbaus und der mittel- bis langfristigen Rohstoffsicherung zu unterrichten.

3. Rohstofftag Baden-Württemberg
2. Rohstofftag Baden-Württemberg
1. Rohstofftag Baden-Württemberg
 

Science Days

Seit Herbst 2003 finden die Science Days regelmäßig im Europa-Park Rust statt (www.science-days.de). Seit 2005 bieten die Rohstoffgeologen des LGRB Informationen zum Themenkomplex „Mineralische Rohstoffe und ihre vielfältige Anwendung im Alltag“. Neben Poster, Videopräsentationen und einem Büchertisch stehen zwei große, eigens gebaute Regalschränke im Mittelpunkt, an denen beim Rohstoffquiz spielerisch erlernt werden konnte, welche Rohstoffe für welche Zwecke verwendet werden. Zuordnung und Erfolgskontrolle erfolgen mittels elektrischer Steckverbindungen zwischen 12 Rohstofffächern und 12 Produktfächern.


11.-14. Juli 2007: Wissenschaftsmeile zum 550. Jubiläum der Universität Freiburg

Infostand des LGRB mit Verkauf
von Schriften und Karten

Vom 11.07.-14.07.2007 gab das LGRB (Referate 92, 96 und 98) in einem Infozelt auf der Wissenschaftsmeile der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Informationen zur Landesgeologie und den Tätigkeiten der Abt. 9 im Regierungspräsidium Freiburg.

15. Januar 2007: Pressetermin im Steinsalzbergwerk Heilbronn

(Foto: SWS AG)

Der Rohstoffbericht Baden-Württemberg 2006 (LGRB-Nachrichten 09/06), der vom LGRB Ende 2006 veröffentlicht wurde, wurde am 15. Januar 2007 im Steinsalzbergwerk Heilbronn - mitten in einer Rohstofflagerstätte - den Medien vorgestellt.

Nach einem Grußwort des Vorstandssprechers der Südwestdeutschen Salzwerke AG, Herrn Schneider, stellten Herr Staatssekretär Drautz (Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg), der Freiburger Regierungspräsident Dr. v. Ungern-Sternberg und der Leiter der Abt. 9 Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau im RP Freiburg, Dr. Watzel, den neuen Rohstoffbericht des Landes vor. Der Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Steine und Erden Baden-Württemberg e. V. (ISTE), Herr Croonenbroeck, ging in seiner Rede auf die wirtschaftliche Bedeutung und die aktuellen Problemstellungen für die Rohstoffindustrie ein.